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Jonathan Hofmeister (*1992) studiert seit 2011 an der Hochschule für Musik in Köln und dem CNSMDP (conservatoire de Paris) Klavier. Seither hatte er Unterricht und Workshops mit John Taylor, Billy Hart, Ethan Iverson, Benoît Delbecq und weiteren bekannten Namen Jazz- und Klassikszene. Er war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern und dem Bundesjazzorchester und tourte durch Europa und Südamerika, sowohl mit eigenen Projekten als auch als Sideman. Dabei spielte er Konzerte unter anderem mit John Hollenbeck, Billy Hart, Ben Monder, Manfred Schoof. Bisher ist er auf 7 Alben zu hören, aufgenommen mit TURN, emco, Matthias Schuller’s Multitude, dem BuJazzO,  HofmeisterSchuller, Julia Ehninger und Metropol-Musik. Seine Konzerte führten ihn auf große Bühnen diverser Festivals, u.a. Burghausener Jazztage, Umbria Jazz Festival, Klavierfestival Ruhr.

In 2011 Jonathan Hofmeister (*1992, Fürth GER) started studying at the Hochschule für Musik und Tanz Köln, Germany, and the conservatoire de Paris (CNSMDP), France. Since then he has attained lessons and workshops with John Taylor, Billy Hart, Ethan Iverson, Benoît Delbecq and many more known names among the Jazz and Classical world. He was a member of the Bavarian First Herd and the German Youth Jazz Orchestra and toured Europe and South America with his own projects and as a sideman. He played concerts with John Hollenbeck, Billy Hart, Ben Monder, Manfred Schoof among others on stages like Burghausener Jazztage, Umbria Jazz Festival, Klavierfestival Ruhr. You can listen to him on 7 albums, recorded with TURN, emco, Matthias Schuller’s Multitude, BuJazzO,  HofmeisterSchuller, Julia Ehninger and Metropol-Musik.

Jonathan Hofmeister

emotions

HofmeisterSchuller

Noise Garden

TUЯN

Waiting for Fred

BuJazzO - Groove and the abstract thruth

emco

Schwanenkampf

TUЯN

Acapulco Roadkill

Julia Ehninger

Hidden Place

Metropol-Musik

Die Jazzwelt des Werner Heider

Matthias Schuller

multitude

Jonathan Hofmeister Quartett

 

Während seines Auslandaufenthalts in Paris hat der Pianist Jonathan Hofmeister inspiriert durch die vielen kulturellen Einflüsse der europäischen Hauptstadt ein neues Programm für sein Quartett geschrieben. Seine Kompositionen lassen großen Freiraum, um sie jedes Mal wieder neu entdecken und interpretieren zu können. Das ermöglicht dem Quartett große Intimität und Kreativität was ihr gemeinsames musikalisches Schaffen zu einer Entdeckungsreise werden lässt. Wohin sie diese führt, darf man immer wieder gespannt erwarten.

 

„Das Quartett zeigt großartiges Zusammenspiel und immer wieder spannende Soloimprovisationen der einzelnen Musiker“

 „Matthew Halpins Tenorspiel ist ein herausragendes Element der Band. Sein warmer weicher Klang und seine herausragenden Soli prägen den Sound der Band sehr“

„[Jonathan Hofmeisters] Pianospiel hat viel luftige Leichtigkeit“

nrw-Jazz

 

„ausgereifte Künstler […] mit wahrlich reifem Spielwitz“

WZ

 

 


Matthew Halpin – ts

Jonathan Hofmeister – p

David Helm – kb

Fabian Arends - dr

 

Pressemappe

press kit english

Rezension - WZ

Rezension - coolibri

Rezension - Rootstime

 

During his studies in Paris the pianist Jonathan Hofmeister, inspired by the many cultural and musical influences of the European capitol, composed a new program for his quartet. His compositions leave a lot of freedom to the musicians to discover and interpret them every time in a new way. This allows the quartet to be intimate and creative and makes their music to be a voyage of discovery. Where they go is every time a new surprise.

In 2017 the quartet won the scholarship of the Werner Richard - Dr. Carl Dörken foundation. Their first album, featuring the trumpet player Bastian Stein, will be released in 2019.

 

„ mature play by young masters“ - WZ 

 

„The quartet shows great interplay and fascinating improvisations of each member“

 „Matthew Halpin’s tenor play is one of the band’s stellar elements. His warm soft sound and his outstanding solos shape the band’s sound“

„[Jonathan Hofmeister’s] piano play has a lot of lightness“

nrw-Jazz

Schon klar: Klaviertrios gibt es derzeit wie Sand am Meer.


Wie so viele andere Trios hat TURN seine Hausaufgaben gemacht und die Klangwelten von Mehldau, Erskine und Svensson absorbiert, neben der Jazz-Tradition Einflüsse aus Rock, Pop und Elektronik aufgenommen und Bass und Schlagzeug von der Begleitrolle emanzipiert.


Im Gegensatz zu vielen Epigonen jedoch bleiben Jonathan Hofmeister, Florian Herzog und Jan F. Brill nicht bei diesem state of the art stehen.

Instinktsicher loten sie die Register des Trioklangs nach neuen Farben aus, drehen und wenden vermeintlich vertraute Formen mit musikantischer Souveränität und finden immer wieder überraschende Wendungen zwischen schwebender Klang-Improvisation, raffiniertem Gewebe und treibendem Marathon-Groove.


Ein pulsierender Basslauf zerstäubt plötzlich zur kollektiven Klangwolke und bevor man weiss, wo oben und unten ist, rollt ein monströser Groove vorbei und pflügt das Feld für eine zauberhaft zarte Melodie. TURN verlässt sich nicht auf Konventionen, die scharfe Kontur und emotionale Treffsicherheit dieser Musik hat ihren Ursprung in aussergewöhnlicher Wachheit für Energie und Freiheit.


„Eine Musik, die dem Jazz durchaus auch ein neues Publikum erschließen kann.“

„frech, mutig und unvoreingenommen“

jazzpodium

 

„Sie zeigen eine musikalische Reife, die viele ältere Formationen […] beneiden können“

„Interessantes Material, das die Ohren öffnet und einen immer gespannt warten lässt, was als nächstes kommt“

Le pianiste

 

“….ze weten toch hun eigen draai te geven aan het pianotrio anno nu” –

Sie wissen dem Klaviertrio von heute einen eigenen Dreh zu geben.

Rootstime



Jonathan Hofmeister - Piano

Florian Herzog - Kontrabass

Jan F. Brill - Schlagzeug

HofmeisterSchuller

 

Ihre Kompositionen umrahmen Jonathan Hofmeister und Matthias Schuller mit facettenreich gestalteten Improvisationen. Dabei schöpfen beide Musiker die klanglichen Möglichkeiten ihrer Instrumente weitestgehend aus und kreieren eine Klangsprache, deren Wurzeln aus Modern Jazz, Free Jazz, französischem Impressionismus, Pop und Neuer Musik hervorsprießen.

Die Konzerte der beiden Kölner Musiker gleichen einem Parcours durch mitreißend kraftvolle, meditativ schwebende, tänzerisch beschwingte sowie ironisch anmutende Sphären. Angetrieben von Neugier, Vertrauen und purer Freude geben sich Hofmeister und Schuller mit dem Publikum der Ungewissheit des Moments hin und treffen dabei in einer Weise auf überraschendes oder vertrautes, das ihre Konzerte einzigartig macht.

 

"Minimalistisch, mal spannungsreich, mal sinnlich ist der Sound, der den Mainstream klar umschifft und Vorbildern wie Maurice Ravel und John Cage sachte Reverenz erweist“

Nürnberger Stadtanzeiger

 

Jonathan Hofmeister - Piano, Rhodes, Synth

Matthias Schuller - Posaune

 

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